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Gemüsechips aus dem Kanton Bern: von Iffwil nach Siselen

Unsere Randen und Rüebli wachsen in Iffwil, werden in Siselen vakuumfrittiert und abgepackt. Der ganze Weg unserer Gemüsechips bleibt im Kanton Bern.

Bei vielen Gemüsechips im Regal ist schwer zu sagen, woher das Gemüse kommt. Bei unseren ist es einfach: Der ganze Weg vom Feld bis in den Beutel liegt im Kanton Bern und misst gut 60 km.

Iffwil: wo Randen und Rüebli wachsen

Unsere Randen und Rüebli kommen von einem Hof in Iffwil, einem Dorf im Berner Mittelland. Hier werden sie angebaut und geerntet. Weil beide Gemüse sich gut lagern lassen, können wir auch ausserhalb der Erntezeit mit Gemüse aus derselben Gegend arbeiten.

Siselen: wo daraus Crisps werden

Vom Hof fahren die Randen und Rüebli rund 28 km nach Siselen im Seeland. Dort verarbeitet die M. + R. Schwab AG sie: Das Gemüse wird in Scheiben geschnitten, vakuumfrittiert und abgepackt. Wie das Vakuumfrittieren funktioniert und warum es Farbe und Geschmack schont, erklären wir in einem eigenen Beitrag.

Bern: wo VeCrisps sitzt

Von Siselen sind es rund 35 km bis nach Bern, wo VeCrisps seinen Sitz hat. Von hier aus beantworten wir Anfragen, kümmern uns um Wiederverkauf und Gastronomie und verschicken die Bestellungen in die ganze Schweiz und nach Liechtenstein.

Warum uns das wichtig ist

  • Kurze Wege: Feld, Produktion und Versand liegen nah beieinander.

  • Nachvollziehbar: Wir können jeden Ort beim Namen nennen.

  • Saisonal verankert: Randen und Rüebli sind klassisches Schweizer Lagergemüse.

Den Weg zeigen wir auch als Karte auf unserer Startseite. Bestellen lassen sich die Crisps im Shop ab drei Beuteln, als Randen, Rüebli oder gemischt.